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Dachstuhlbrand in Hauingen 03.04.2017

Ein Dachstuhlbrand in einem Einfamilienhaus an der Borrüttestraße in Hauingen hat am Montagmittag einen Großeinsatz der Feuerwehr ausgelöst.

Die Hauseigentümerin wurde mit Verbrennungen ins Krankenhaus eingeliefert, der Sachschaden dürfte enorm sein.

Nach ersten Erkenntnissen hatte zunächst die Dunstabzugshaube in der Küche wegen Überhitzung Feuer gefangen. „Das Feuer hat dann über die Decke auf das Dachgeschoss übergegriffen und sich schnell weiter ausgebreitet“, wie der stellvertretende Stadtbrandmeister Stephan Schepperle im Gespräch mit unserer Zeitung erläuterte.

Die Flammen konnten jedoch durch ein Großaufgebot von Einsatzkräften eingedämmt werden, kurz bevor sie durch den Dachstuhl brachen. Insgesamt waren 17 Fahrzeuge und rund 80 Mann der Feuerwehren Hauingen, Brombach, Haagen, Tumringen und Lörrach sowie das DRK, Notarzt und Polizei im Einsatz.

Erschwert wurden die Löscharbeiten durch die Topografie am Lingert und die schmale Straße: „Die Zufahrt war nur sehr eingeschränkt möglich“, sagte Schepperle. Damit die Drehleiter bis zum Haus vorfahren konnte, mussten die übrigen 16 Einsatzfahrzeuge in Hofeinfahrten und auf anderen nur spärlich vorhandenen Parkflächen abgestellt werden, was zu langen Fußwegen führte.

Ein Feuerwehrmann musste außerdem mit Kreislaufbeschwerden zur Untersuchung ins Krankenhaus gebracht werden, konnte dieses aber noch am Nachmittag wieder verlassen.

Nachdem die Löscharbeiten abgeschlossen waren, wurde das teils zerstörte Dach mit einer großen, wasserdichten Plane abgebedeckt, um das Innere des Hauses vor dem einsetzenden Regen zu schützen. Die Höhe des entstandenen Sachschadens ließ sich vor Ort noch nicht beziffern, sie dürfte aber enorm sein, wie der Hausbesitzer im Gespräch mit unserer Zeitung bestätigte. Indes: „Meine Frau wurde zum Glück nicht sehr schwer verletzt und alles andere kann man ersetzen.“

 

Quelle:

Bericht aus der Oberbadischen Zeitung vom 04.04.2017