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Einsätze Abt. Lörrach
Gelenkbus brennt auf A 98 völlig aus

Auf der A 98 kurz vor Lörrach Mitte fing am Dienstag ein Bus Feuer / Großeinsatz der Feuerwehr und Verkehrschaos.

 

LÖRRACH. Großeinsatz der Feuerwehr und kilometerlange Staus auf der A 98: Kurz vor der Ausfahrt Lörrach Mitte ist gestern, Dienstag, ein Linienbus der SWEG in Flammen aufgegangen und völlig ausgebrannt. Beide Fahrbahnen mussten zeitweilig komplett gesperrt werden, die Polizei sprach von einem Verkehrschaos im Bereich des Autobahndrecks Weil am Rhein, bei Binzen und in Lörrach. Die Unfallursache ist noch nicht geklärt.

Die Rauchsäule war schon von Weitem zu sehen, schwarzer Rauch quoll in den ansonsten strahlendblauen Himmel. Auf der Autobahn dann die schwarzverkohlten Reste des Fahrzeugs, der Bus war völlig ausgebrannt. Im Bereich des Autobahnausfahrt Lörrach-Mitte kam es am Dienstagmittag zum Brand eines Gelenkbusses der SWEG. Nach Angaben der Polizei war kurz vor der Ausfahrt Lörrach Mitte im Heck des Busses ein Brand ausgebrochen. Ein Lkw-Fahrer hatte die Fahrerin auf den Brand aufmerksam gemacht. Sie hielt daraufhin an und verließ den Bus, in dem sich der Brand rasch ausbreitete.

Gegen 12.49 Uhr wurde bei der Freiwilligen Feuerwehr Lörrach Alarm ausgelöst. Alle wasserführenden Fahrzeuge seien daraufhin zur Unglücksstelle geschickt worden, berichtete Einsatzleiter und Stadtbrandmeister Jürgen Schernhammer, denn auf der Autobahn gebe es keine Hydranten. Mit etwa zehn Einsatzfahrzeugen und rund 60 Mann rückte die Feuerwehr aus, darunter auch ein Tanklöschfahrzeug der Feuerwehr Weil am Rhein. Als die Feuerwehr den Unglücksort erreichte, brannte der Bus bereits lichterloh. Etwa eine Stunde lang dauerte es, bis der Brand gelöscht war. Mit rund 20 000 Litern Wasser war die Wehr angerückt. "Es hat gerade gereicht", sagte Stadtbrandmeister Schernhammer. Etwa weil brennende Reifen aufgrund der großen Hitze langsam heruntergekühlt werden müssten, da sie sonst schnell wieder zu brennen beginnen, erklärte er. Auch Löschschaum kam dafür zum Einsatz.

 

Bericht aus der Badischen Zeitung vom 15.04.2015

 

 
Brand im Wohnhaus Maienbühl 09.01.2015

Christbaumbrand durch technischen Defekt

 

Bericht aus der Oberbadischen Zeitung v. 09.01.2015

Bericht aus der Badischen Zeitung v. 09.01.2015

 

 

LÖRRACH (ktz). Bei einem Wohnungsbrand im Maienbühlweg in Lörrach-Stetten brannte ein Zimmer völlig aus. Das Haus wurde nach Feuerwehrangaben durch Rauchschaden fürs Erste unbewohnbar.

Die Bewohner kamen zunächst bei Familienangehörigen unter. Brandursache war ein Christbaumbrand, den offenbar ein technischer Defekt ausgelöst hatte. Die Polizei gibt den Schaden nach ersten Schätzungen mit 30 000 Euro an.

Bildquelle: Badische Zeitung / Trenz

Kurz vor 14 Uhr ging der Notruf bei der Feuerwehr ein. Vor Ort trafen die rund 23 Mann des diensthabenden Löschzuges sehr starke Rauchentwicklung im Erdgeschoss an. Die Feuerwehr – Einsatzleitung: der stellvertretende Stadtbrandmeister Stephan Schepperle und Zugführer Klaus Betting – hatte das Feuer nach einer guten Viertelstunde unter Kontrolle.

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Küchenbrand im Hochhaus am 23.12.2014

Auch die Drehleiter war im Einsatz. 
Foto: Kristoff Meller Foto: mek

 

Lörrach. Funktionierende Rauch- und Feuermelder, umsichtige Hausbewohner und rasches Handeln von Polizei und Feuerwehr verhinderten am Dienstagnachmittag einen größeren Brand in einem Hochhaus. Kurz vor 14 Uhr lösten im Hochhaus Schützenwaldweg 10 die Rauch- und Feuermelder aus, worauf die Bewohner Alarm schlugen und sich in Sicherheit brachten.

Beim Eintreffen von Polizei und Feuerwehr qualmte es aus einer Wohnung im 8. OG, so dass die Feuerwehr die Drehleiter einsetzte. Da niemand die Wohnungstüre öffnete, drangen Feuerwehrleute gewaltsam in die Wohnung ein. Die war leer und in der Küche kokelte auf dem eingeschalteten Herd eine Abdeckplatte. Die Feuerwehrleute schalteten den Herd aus, brachten verschmorte Gegenstände ins Freie und lüfteten die Wohnung.

Verletzt wurde niemand; der Sachschaden ist gering. Die Feuerwehr war mit einem größeren Aufgebot im Einsatz.

 

Einsatzbericht

Quelle: Bericht aus der Oberbadischen Zeitung vom 24.12.2014 (Autor/Bild:Kristoff Meller)

 

 
Unwetter 20.07.2014

Nach den ergiebigen Regenfällen des über der Region niedergehenden Gewitters hatte die Lörracher Gesamtwehr am Sonntag Abend ab 21:41 Uhr insgesamt 27 Einsatzstellen mit Unwetterschäden abzuarbeiten.

Überwiegend waren Hochwasserschäden zu bewältigen.
In der Anfangsphase war vom Campingplatz ein vermeintlicher Feuerschein an der Pestalozzischule gemeldet worden. Diese Brandmeldung stellte sich jedoch glücklicherweise als Fehlalarm heraus. Im Karl-Keller-Weg fiel ein Baum auf ein Haus. Unter anderem war die Auffahrt auf die Bundesautobahn BAB98 kurzfristig blockiert.

Im Einsatz waren etwa 100 Feuerwehrleute mit 16 Fahrzeugen.
Die letzten Kräfte konnten gegen 0:00 Uhr einrücken.

Einige Einsatzkräfte mussten bereits am frühen Sonntag morgen zum Großbrand eines Aussiedlerhofes in Liel ausrücken. Aufgrund der schwierigen Wasserversorgung zu dem sich in Vollbrand befindlichen Gebäude wurden ein Tanklöschfahrzeug, sowie der in Lörrach stationierte Atemschutzgerätewagen des Landkreises Lörrach angefordert.
Die Lörracher Kräfte waren ab ca. 05 Uhr bis ca. 17 Uhr im Einsatz.

Stephan Schepperle
Stadt Lörrach, Feuerwehr
Kommandant Stellvertreter

 

 
Schutzengel – Elektroanlagenbrand im Modehaus Diehl sorgt für Stromausfall

Brand Trafoanlage in Lörrach am 31.10.2013

Im rückwärtigen und von der Spitalstraße her zugänglichen Bereich des Wohn und Geschäftsgebäudes Modehaus Diehl war ein Arbeiter war mit Betontrennarbeiten am Boden eines Kellerraumes beschäftigt. Dadurch wurde ein Stromkabel in Mitleidenschaft gezogen, was einen Brand in der Trafostation im Nebenraum zur Folge hatte.

Des Weiteren fiel umgehend der Strom im kompletten Quartier aus. Auch das benachbarte Kreiskrankenhaus musste zunächst über die hauseigene Notstromanlage versorgt werden. Der Arbeiter hatte einen entsprechenden Schutzengel und wurde beim Durchtrennen des Kabels wie durch ein Wunder nicht verletzt.

Die Feuerwehr wurde alarmiert.
Der Brand wurde unter schwerem Atemschutz mit einem C-Rohr unter Kontrolle gebracht und nach Stromlosschaltung der Leitung durch Mitarbeiter des Energiedienstes gelöscht.

Das Modehaus Diehl, in dem leichter Rauch wahrzunehmen war, wurde vorsorglich evakuiert. Aufgrund gemessener erhöhter CO-Werte in den betroffenen Kellerräumen wurden diese durch die Feuerwehr mit Hochdrucklüftern belüftet. Im Einsatz waren 34 Kräfte der Feuerwehr, Abteilung Stadt mit 5 Fahrzeugen.

Die Einsatzleitung oblag Kommandant Jürgen Schernhammer. Rettungsdienst und Notarzt sicherten den Atemschutzeinsatz der Feuerwehrleute ab. Sechs Kräfte der Polizei regelten den Verkehr.
Bürgermeister Dr. Wilke machte sich vor Ort ein Bild der Lage. Der Einsatz war gegen 14:16 Uhr beendet. Mitarbeiter des Kreiskrankenhauses und des Energiedienstes waren bis in den Abend hinein mit den Folgen des Stromausfalles beschäftigt.