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© Deutscher Wetterdienst, Offenbach (DWD)

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Nächste Termine

  • 24.04. um 19:00 Uhr
    Lehrgang Truppmann/-frau Teil 1
  • 28.04. um 19:00 Uhr
    Hauptversammlung Feuerwehr Lörrach
  • 30.04. um 16:00 Uhr
    Abt. Hauingen Maibaumstellen
  • 30.04. um 16:00 Uhr
    Abt. Brombach Maibaumstellen
  • 02.05. um 19:30 Uhr
    Abt. Brombach Übungsvorbereitung
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Abteilung Lörrach
Erfolgreich abgeschlossener Truppführer-Lehrgang

Vom 19.09.2016 bis zum 28.09.2016 fand der Truppführer-Lehrgang in der Feuerwache in Lörrach statt.

Den 23 Teilnehmern aus den Feuerwehren FF Lörrach (Lörrach, Haagen, Hauingen, Brombach), FF Rheinfelden (Herten, Nollingen), FF Schopfheim (Gersbach), FF Weil am Rhein (Stadt, Haltingen), FF Wieden und FF Zell im Wiesental wurden die theoretischen Lerninhalte, wie z.B. Rechtsgrundlagen, vermittelt. Aber auch die Praxis kam mit Übungen auf dem Hof und dem Übungsgelände nicht zu kurz. Abschließend wurde die theoretische Erfolgskontrolle durchgeführt. Alle 23 Teilnehmer haben den Lehrgang erfolgreich bestanden. Dazu gratulieren wir recht herzlich!

Der Truppführer Lehrgang ist der Einstieg in die Führungslehrgänge/Führungspositionen der Freiwilligen Feuerwehr und die Wichtigkeit daher nicht zu unterschätzen, so Abteilungskommandant Markus Künstle.

Ein Dankeschön an die Ausbilder und Maschinisten, ohne die eine Durchführung nicht möglich gewesen wäre. Ein herzliches Dankeschön gilt auch dem Lehrgangsleiter Thomas Frank, dem externen Prüfer Alexander Ebler (FF Weil am Rhein) und dem Dozenten Thomas Wagner (FF Maulburg).

Text und Bild: AKDT Markus Künstle
 
Abteilungsversammlung Lörrach 2016

Viele Fehlalarme verärgern die Feuerwehr

Abteilung Lörrach der Freiwilligen Feuerwehr blickt auf ein Jahr mit 457 Einsätzen zurück / Mitgliederwerbung für die Wehr wichtig.

Für 20 Jahre Dienstzeit in der Feuerwehr Lörrach ehrte Abteilungskommandant Markus Künstle Martin Pallek, Andreas Paris, Josef Philipp, Michael Hugenschmidt, hier mit Stadtkommandant Christian Heske und Bürgermeister Michael Wilke (von links). Foto: Paul Schlee

 

LÖRRACH (kwb). Bei der Abteilungsversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Lörrach Abteilung Lörrach im Saal der Feuerwache dankte Bürgermeister Michael Wilke der Wehr für ihre Einsätze und die Menschenrettung. Er lobte die Jugendausbildung der Abteilung Lörrach, das sichere den Nachwuchs. Der Feuerwehr sagte er, sie "bekommt von der Stadt und dem Gemeinderat alles, was sie braucht".

Im Blickpunkt: 457 Einsätze im vergangenen Jahr bedeuteten einen leichten Rückgang, so Abteilungskommandant Markus Künstle. 116 davon entfielen auf die hauptamtlichen Wehrleute, da 30 Prozent der Alarme montags bis freitags in die Zeit von 7 bis 18 Uhr fielen, der Rest war zwischen 18 und 8 Uhr sowie am Wochenende. 60 Menschen wurden aus lebensbedrohlichen Lagen gerettet, leider habe man zwei Menschen nicht mehr helfen können. Ärgerlich waren für die Wehr die 76 Fehleinsätze, die zum Teil durch Brandmeldeanlagen oder böswillig als Fehlalarme ausgelöst wurden. Leicht gestiegen sei die Zahl der Brände und Explosionen. Die Hauptkategorie der Einsätze fiel unter technische Hilfe. Wichtig sei die Mitgliederwerbung, so Künstle, um die Schlagkraft der Wehr zu erhalten.

 

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Abschlussübung 2015 Abteilung Lörrach

Bei der Feuerwehrübung kommt ein schweres Unglück zum anderen

Probe an der Adelhauser Straße / Brandschutz steht nicht mehr im Mittelpunkt der Feuerwehrarbeit / Löschzüge harmonieren bestens.

 

Die Abschlussübung der Freiwilligen Feuerwehr Lörrach, Abteilung Lörrach, fand am vergangenen Freitag auf dem Waldparkplatz an der Adelhauser Straße statt. Dies teilte die Feuerwehr mit. Bei Dunkelheit aber trockenem Wetter wurde unter Leitung des Kommandanten der Abteilung, Markus Künstle, die Zusammenarbeit der vier Löschzüge sowie dem Gefahrgutzug und dem Fermeldezug geübt.

Die Übung sollte den Aufgaben im reellen Einsatz Rechnung tragen, die heutzutage mehr technische Hilfeleistung bei Verkehrsunfällen als traditionelle Brandbekämpfung beinhalten. Aufgrund eines Einsatzes im Frühjahr, bei dem ein Bus ausbrannte und angelehnt an die aktuellen Ereignisse wurde so zum Beispiel das Evakuieren von 20 Jugendlichen aus einem Bus in die Übung integriert. Die Schwierigkeit war die Annahme, dass der Bus zu brennen beginnt und bereits verraucht ist, was durch Einsatz von "Dicsonebel" simuliert wurde.

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Viel zu tun für Feuerwehr

Umrahmt von Bürgermeister Michael Wilke (l.) und Abteilungskommandant Markus Künstle: Geehrte Feuerwehrmänner Andreas Ille und Bernd Herr Foto: Peter Ade Foto: mek

 

Lörrach. Mit überwältigender Mehrheit wurde Markus Künstle auf weitere fünf Jahre zum Kommandanten der Abteilung Lörrach der Freiwilligen Feuerwehr gewählt. Klaus Betting und Oliver Gayer bleiben Stellvertreter.

Künstle präsentierte der Abteilungsversammlung am Samstag die Bilanz eines arbeitsreichen Jahres. Nicht zuletzt infolge häufiger Unwetter stieg die Zahl der Einsätze der Ehrenamtlichen von etwa 300 im Jahr 2013 auf 404. Rechnet man das Ausrücken der Hauptamtlichen hinzu, so gab es im vergangenen Jahr zusammen 506 Alarme.
32 Menschen wurden aus zum Teil lebensbedrohlichen Situationen gerettet. Zwei Alarme wurden „böswillig“ ausgelöst. Die meisten Einsätze (206) waren technischer Natur nach Sturm- und Unwetterschäden. Es gab 66 Brände und Explosionen, 72 Fehleinsätze nach Signalen von Brandmeldeanlagen, 43 Sicherheitswachen und 14 „Sonstige“, zum Beispiel Tierrettungen. Die Gesamtzahl der Anlässe – einschließlich 158 Übungen – bezifferte Künstle mit 886, was pro Tag rund 2,4 Ereignissen oder alle 4,8 Stunden entspricht.
42 Floriansjünger sicherten den hohen Ausbildungsstand durch Teilnahme an Lehrgängen und Fortbildungen. Zurzeit hat die Lörracher Wehr mit ihren vier Löschzügen 131 Aktive, 20 Jugendfeuerwehrleute und 89 Mann in der Altersmannschaft.

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Abteilungsvesammlung Lörrach 2015

Feuerwehr weist einen hohen Leistungsstand auf

Abteilung Lörrach mit 404 Einsätzen im vorigen Jahr / Lob für die Arbeit mit der Jugendfeuerwehr / Schernhammer-Nachfolge offen.


Beförderung und Ehrung: (von links) Bürgermeister Michael Wilke, Andreas Ille (jetzt Oberlöschmeister), Bernd Herr (für 20 Jahre Ehrennadel in Silber der Stadt) und Abteilungskommandant Markus Künstle.  Foto: Paul Schleer

LÖRRACH (kwb). Bei der Abteilungsversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Lörrach, Abteilung Lörrach, im Saal der Feuerwache berichtete Abteilungskommandant Markus Künstle, dass im Vergleich zum Vorjahr die Einsatzzahl stark angestiegen sei. Von 506 Einsätzen im Ausrückebereich Süd entfielen 102 auf die hauptamtlichen Kräfte und 404 auf die Abteilung Lörrach. Dabei wurden 32 Menschen aus lebensbedrohlichen Lagen retten. Es gab zwei böswillige Fehlalarme.

Im Blickpunkt: Besondere Beachtung fand der Bericht von Jugendwart Dominik Bürgin über die Arbeit mit den 20 Jugendlichen, darunter drei Mädchen. Die Jugendwehr sichert den Nachwuchs bei den Aktiven, so wechselten sieben Jugendliche in den aktiven Dienst. Bürgermeister Michael Wilke forderte die Aktiven auf, sich weiter intensiv um den Nachwuchs bei der Jugendfeuerwehr zu kümmern.

Im Rückblick berichtete Abteilungskommandant Künstle über den hohen Leistungsstand der Lörracher Wehr, der durch viele Weiterbildungen erreicht wurde: von 482 Dienstanlässen waren 158 Übungen, 324 Anlässe zu Organisation, Unterhalt der Abteilung und Kameradschaftspflege. Mit den 404 Einsätzen sind das 886 Anlässe im vergangenen Jahr. Der Personalstand sei leicht gestiegen. Unter den 131 Aktiven sind sechs Frauen, 20 Jugendfeuerwehrleute und 89 in der Altersmannschaft. Der Altersdurchschnitt liegt bei 44,4 Jahren, die Mehrheit ist zwischen 18 und 30 Jahren. Kassierer Andreas Rogler legte dank vieler Spenden einen positiven Bericht vor.

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Abschlussübung Abteilung Lörrach 2014

Feuerwehr übt im Parkschwimmbad

Großalarm gab es für die Freiwillige Feuerwehr Lörrach Abteilung Lörrach am vergangenen Freitagabend beim Parkschwimmbad. Dort wurde ein Chlorgasaustritt mit gleichzeitigem Verkehrsunfall geübt.

Einsatzabteilung Freiwillige Feuerwehr Lörrach

Bild: Paul Schleer / Badische Zeitung
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Gemeinsame Übung der Freiwilligen Feuerwehren aus Lörrach und Weil am Rhein

Am Freitag, 08. August 2014 fand die jährliche Großübung der beiden Nachbarwehren aus Lörrach und Weil am Rhein statt.

Übungsobjekt war die Jugendhilfeeinrichtung Tüllinger Höhe in Obertüllingen.

Die Übungsvorbereitung oblag den beiden Abteilungskommandanten der jeweiligen Kernstädte Markus Künstle (Abteilungskommandant Lörrach) und Hubert Strohmeier (Abteilungskommandant Weil am Rhein). Übungsannahme war der Brandausbruch in einem U-förmigen und verwinkelten Gebäude.
Hauptziel war die Auffindung und Rettung von 17 vermissten Personen unter schwerem Atemschutz. Hierzu wurde die Einsatzstelle in zwei Brandabschnitte unterteilt. Die Vermissten wurden durch Jugendliche der beiden Jugendfeuerwehren aus Weil am Rhein und Lörrach, sowie durch Übungspuppen gestellt.

Der Hochbehälter für die Versorgung von Obertüllingen stößt im Ernstfall bei größerer Wasserabnahme schnell an seine Grenzen.
So galt es im dritten Einsatzabschnitt über zwei Schlauchleitungen, von Tüllingen her, eine ausreichende Löschwasserversorgung nach Obertüllingen sicherzustellen. Analog des existierenden Einsatzplanes für das Objekt Tüllinger Höhe übernahm dieses die Feuerwehr aus Weil am Rhein.

Im Einsatz waren knapp 80 Einsatzkräfte mit 14 Fahrzeugen beider Wehren.
Die Einsatzleitung oblag dem stellvertretenden Lörracher Stadtbrandmeister Stephan Schepperle. Karl-Heinz Rudishauser von der Verwaltung Tüllinger Höhe, sowie die anwesenden Kommandanten und Zugführer zollten der Leistung der Einsatzkräfte an diesem warmen Sommerabend größten Respekt.

Eine jährliche gemeinsame Übung der beiden Nachbarwehren ist Tradition. Die letzte fand 2013 an der Zollfreien Straße/Wiesetunnel statt.

 

 
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