Absage aller Lörracher Fasnachtsfeuer 2022

Anfang Dezember trafen sich die Verantwortlichen aller sieben Lörracher Fasnachtsfeuer, inklusive Vertreter der Freiwilligen Feuerwehr, zu einen gemeinsamen Gedankenaustausch zur aktuellen Ausnahmesituation "Corona-Pandemie".


Es sind dies die Fasnachtsfeuer Brombach, IG Schiebefüür Hauingen, Lörrach, Röttelnweiler-Haagen, Tüllingen (Dülliger Schnägge e.V.), IG Tumringer Vereine und Stettemer Fasnachtsfüür-Gemeinschaft.

Aufgrund der weiter herrschenden Infektionslage und den damit verbundenen Regeln und Anordnungen sowie eventuell noch zu erwartender Verschärfungen haben alle Verantwortlichen der Lörracher Fasnachtsfeuer einstimmig vereinbahrt, im kommenden Jahr 2022, erneut keine Fasnachtsfeuer durchzuführen.

Der Organisationsaufwand für ein entsprechendes Hygiene- und Sicherheitskonzept sowie die bedingte Einhaltung der aktuellen Pandemievorschriften, wäre aufgrund der Gegebenheiten eines Fasnachtsfeuers nicht leistbar.

Eine aktuell geforderte, geordnete Zugangskontrolle auf den weitläufigen Abbrennplätzen und in der Dunkelheit wäre nicht realisierbar.

Des Weiteren ist die Freiwillige Feuerwehr Lörrach mit ihren Abteilungen und Löschzügen in nahezu alle Veranstaltungen eingebunden.

Der Dienstbetrieb der gemeindlichen Institution Feuerwehr richtet sich nach aktuellen Dienstanweisungen des Innenministerium Baden-Württemberg. Deren oberste Priorität hat aktuell weiterhin die Erhaltung der Einsatzbereitschaft.

Vorrangig wurde die Gesundheit aller Besucher und Helfer beurteilt, um diese keinem unnötigen Ansteckungsrisiko auszusetzen. So macht doch gerade das gesellige Zusammenstehen in Gruppen das besondere Flair der Fasnachtsfeuer aus, auf das gänzlich verzichtet werden müsste.

Folglich wäre eine Durchführung zum aktuellen Zeitpunkt, auch im Hinblick auf Selbstschutz für Helfer und Teilnehmer, weder zu verantworten noch zu rechtfertigen.

Da die Vorbereitungen keinen zeitlichen Aufschub mehr dulden, wurde entschieden, sämtliche sieben Fasnachtsfeuer in den Lörracher Ortsteilen gemeinschaftlich abzusagen.

Aufgrund der Absage entfallen auch die mit den Feuern verbundenen Grünschnittanlieferungen und Sammlungen. Illegales Abladen von Grünschnitt auf den Fasnachtsfeuerplätzen ist ortspolizeilich verboten.

Alle Verantwortlichen halten an der Weiterführung des ältesten, bekannten Brauchtums im Alemannischen Sprachraum fest und hoffen auf eine weitere regelmäßige Durchführung der Veranstaltungen nach Entspannung der Ausnahmesituation in 2023.

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